Rimbeck war ein Hardehausener Klosterdorf. Es wurde bis zu seiner Aufhebung des Zisterzienserklosters 1803 von den Mönchen seelsorglich versorgt. Nach der Aufhebung des Klosters betreute der Scherfeder Vikar den Ort, bis 1895 ein eigener Geistlicher kam. Die 1613 renovierte Elisabethkapelle wurde 1904 abgebrochen und durch einen Kirchenneubau ersetzt.
1901 wurde Rimbeck Filiale m.e.V. in der Pfarrei Scherfede, 1915 Pfarrei.
Die katholische Pfarrkirche St. Elisabeth ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Rimbeck, einem Stadtteil von Warburg im Kreis Höxter (Nordrhein-Westfalen).
Das Gebäude wurde 1904 errichtet. In der Kirche steht ein stattlicher Seitenaltar aus Marmor und Alabaster von 1694, erschaffen wurde er von Heinrich Papen. Der Taufstein stammt von 1905. Reliefs, das Antependium und andere Teilstücke eines Altares stammen aus der Zeit um 1700.
Die Orgel wurde 1996 von der Firma Orgelbau Simon aus Borgentreich restauriert.